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Autor: Michael

Achtung: Online-Fakeshops aktiv! – Augen auf beim Heizölkauf!

Aktuell sind sogenannte Online-Fakeshops aktiv, die bei Online-Bestellungen für Waren Niedrigstpreise versprechen, Vorkasse fordern, dann selbstverständlich nicht liefern und so zu einer bösen Kundenfalle werden. Das Problem gibt es leider auch bei Heizölangeboten. Wir möchten Sie darüber informieren, wie Sie Online-Fakeshops und Fake-Webseiten erkennen können und sich so besser vor Betrug bei einer Heizöl-Bestellung schützen können:

1. Online-Fakeshops weisen auffällig niedrige Preise aus

Wenn der angebotene Preis unrealistisch niedrig ist oder sehr deutlich von üblichen Marktpreisen abweichen, ist Vorsicht geboten.

2. Online-Fakeshops fordern Vorkasse oder hohe Anzahlungen

Online-Fakeshops verlangen sofortige Überweisung, mitunter auf ein ausländisches Konto, oder auf Konten, die nicht zum vermeintlichen Unternehmen passen. Seriöse Händler bieten sichere Zahlungsmethoden an – nicht ausschließlich Überweisung im Voraus.

3. Online-Fakeshops missbrauchen reale Unternehmensdaten

Hinweise auf mögliche Fake-Webseiten:

  • Das Impressum ist unvollständig oder kopiert.
  • Eine echte Firmenadresse fehlt.
  • Name, Telefonnummer oder Handelsregistereintrag passen nicht zusammen.
  • Logos und/oder Handelsregistereinträge werden illegal kopiert.
  • gestohlene oder gefälschte Zertifikate werden verwendet.
  • Formulierungen sind schlecht übersetzt, juristisch unvollständig oder widersprüchlich.

4. Online-Fakeshops weisen auffällige Domain-Strukturen auf

  • Betrügerische Webseiten (Domains) existieren nur wenige Wochen.#
  • Betrügerische Webseiten (Domains) enden mitunter nicht mit der Länderkennung „.de“ oder verwenden ungewöhnliche Namen.
  • Kontaktadressen sind anonymisiert oder zeigen auf nicht existente Standorte.
  • Abweichende Schreibvarianten bei bekannten Namen für Webseiten werden häufig missbräuchlich genutzt (Wechsel bei Klein- und Großschreibung, Leerzeichen oder andere Abwandlungen).

5. Bei Online-Fakeshops besteht keine telefonische Erreichbarkeit

Wenn Sie niemanden sprechen können oder die Nummer ins Ausland führt, sollten Sie bei der Bestellung besondere Vorsicht walten lassen.

So schützen Sie sich besser vor Online-Fakeshops:

  • Überzeugen Sie sich von der Authentizität des Heizölanbieters, wenn Sie Online-Angebote nutzen möchten, z.B. durch eine telefonische Nachfrage.
  • Kaufen Sie Heizöl am besten bei Ihnen bekannten, regionalen oder überprüfbaren Anbietern.
  • Vergleichen Sie Preise und achten Sie auf seriöse Preisniveaus.
  • Prüfen Sie das Impressum des Online-Anbieters und die Kontaktdaten sehr sorgfältig.
  • Leisten Sie keine Vorkasse, wenn Sie den Anbieter nicht eindeutig identifizieren können.

Warum wir Sie informieren

Online-Fakeshops verwenden mitunter auch gestohlene Namen und Daten echter Mineralölhändler, um Seriösität vorzutäuschen. Auch wir und andere Unternehmen der Branche können hiervon betroffen sein, ohne etwas damit zu tun zu haben und ohne davon zu wissen.

Mit dieser Information möchten wir dazu beitragen, Sie vor Betrug durch Online-Fakeshop-Angebote so gut wie möglich zu schützen – damit Sie Ihr Heizöl wie gewohnt auch zukünftig sicher, zuverlässig, bequem und ohne Risiko beziehen können.

Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Stichwort WINTERDIESEL

Warum?

Dieselkraftstoff enthält Paraffine welche bei Minustemperaturen (ab ca. -7 Grad) ausflocken. Die dabei entstehenden Paraffinkristalle können Kraftstoffleitung, Filter und Einspritzanlage zusetzen mit der Folge dass der Motor seinen Dienst einstellt. Beim Winterdiesel werden schützende Zusätze, sogenannte Additive, beigemischt, welche das Ausflocken bis ca. -20 Grad verhindern.

Wann?

In der Zeit vom 15. November bis zum 28. Februar wird in Deutschland nur noch Winterdiesel neu in den Verkehr gebracht. Winterdiesel entspricht der europäischen Norm DIN EN 590 und muss bis zu Temperaturen von minus 20 Grad frostsicher sein.
in der Zeit vom 1. Oktober bis 14. November und vom 1. März bis 14. April gibt es sogennantes Übergangsdiesel, der Temperaturen bis minus 10 Grad aushält, ohne dass sich Paraffinkristalle bilden.

Wo?

Natürlich bei uns insofern Sie gewerblicher Kunde sind. Unser Baustellenservice bringt den Kraftstoff direkt auf die Baustelle. Auch Lieferungen an die Landwirtschaft oder an Großkunden wie Speditionen gehören zu unserem Tagesgeschäft.

Wie?

Nutzen Sie unser Anfrageformular für ein Angebot.

Nachrüstpflicht für Fahrtenschreiber

Die zweite Generation des intelligenten Fahrtenschreibers wird Pflicht. Diese Regelung brachte die Änderung der EU-Verordnung Nr.165/2014 im Jahre 2023 hervor.

Nachdem die Deadline der Nachrüstpflicht bereits verlängert wurde, müssen jetzt bis zum 1. Juli 2026 alle Fahrzeuge mit einem Gewicht über 2,5 Tonnen, die im internationalen Straßenverkehr oder in der Kabotage eingesetzt werden, mit einem intelligenten Tachographen der Version 2 ausgestattet sein.

Da die Firma Manus auch über die Grenzen von Deutschland für ihre Kunden im Einsatz ist, betrifft diese Regelung auch uns. Folglich dessen rüstet unser hauseigener Nutzfahrzeugservice nun alle betroffenen Fahrzeuge um, damit sie umgehend wieder gesetzeskonform Aufträge im Ausland erfüllen können.

Außerdem bieten wir Tachoprüfungen (gemäß § 57 StVZO) an.

Du musst auch deine Fahrzeuge nachrüsten?

Melde dich bei unserem Nutzfahrzeugservice!

Mail:                 werkstatt@manus-rodgau.de

Telefon:          06106-6391329

„LKW-Führerschein ab 18 Jahren“ – Bernd Manus im hr1-Interview

Das Europaparlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf eine neue Führerscheinregel in der Union geeinigt das Erwerbsalter für den Führerschein der Klassen C, C1 und C1E von 21 Jahren auf 18 Jahre zu senken. Dies soll unter anderem dem starken Fahrermangel entgegenwirken, welcher immer weiter wächst.

Gestern am Mittwoch, den 26. März wurde auf hr1 genau dieses Thema aufgegriffen und diskutiert. Mit von der Partie waren die Radio-& Fernsehmoderatorin des Hessischen Rundfunks Julia Tzschätzsch und unser Geschäftsführer Bernd Manus.

In dem Gespräch ging es hauptsächlich darum wie Berufstätige in der Branche die neue Regelung wahrnehmen und Herr Manus konnte seine ganz persönliche Meinung dazu abgeben.

Der Fahrermangel ist ein Thema, dass, wenn es nicht behoben wird, früher oder später die ganze Gesellschaft betreffen wird, da ohne LKW-Fahrer die Baustellen zum Erliegen kämen und die Heizöltanks leer blieben.

Das Gespräch zwischen Frau Tzschätzsch und Herrn Manus können Sie hier hören.